Der GfBK-Kongress "Selbstbestimmt entscheiden" fand am 18./19. Mai 2019 in Heidelberg statt

Einen kleinen Eindruck von der Veranstaltung geben Mitwirkende in diesem kurzen Video. Hier sehen Sie einen Mitschnitt aus dem Eröffnungsprogramm. Und eine kleine Auswahl von berührenden Rückmeldungen haben wir auch für Sie hinterlegt.

Viele der rund 800 Patienten, Ärzte und Therapeuten, die sich zum 19. Patienten-Arzt-Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. (GfBK) in Heidelberg eingefunden haben, wissen aus eigener Erfahrung, wie komplex Entscheidungen sein können. Der Verstand irrt eilig hin und her und findet kaum Wegweiser. Er versucht sich zu orientieren, doch nirgendwo sind deutliche Pfade. Vermeintliche Wege entpuppen sich als Sackgassen, Hindernisse, hoch wie Berge, versperren die Sicht. Die Vorträge, Kurse und Gesprächsangebote des Kongresses wirkten hier wie eine Art Kompass, um sich das Rüstzeug für den Weg durch den Dschungel zu bahnen. Sie sprachen den Verstand und das Herz an und ließen Raum für heilsame Gespräche in der Verbundenheit eines gemeinsamen Erlebens.

Irmey Kongresseroeffnung 250„Erlauben Sie sich, nichts zu müssen“, so die Worte Dr. György Irmeys, Ärztlicher Direktor der GfBK, im einführenden Vortrag zum 19. Patienten-Arzt-Kongress in Heidelberg. Dieser Gedanke begleitet mich den Kongress hindurch. „Selbstbestimmt entscheiden“ – so das Kongressmotto – kann nur, wer es sich erlaubt, sich Zeit zu lassen, zwar Expertenmeinungen einzuholen, dann aber das eigene Herz zu befragen. „Der Verstand, so perfekt er sein mag, ist ein Diener unseres Herzens … Wenn wir lernen, auf unser Herz zu hören“, fährt Dr. Irmey fort, „können wir entscheiden“.

 

Lachend den Kongress beginnen

Roessler Roth Irmey 250Zuerst gilt es jedoch, sich an diesem Samstagmorgen um neun Uhr früh auf den Kongress einzulassen. Schwer ist es nicht, denn er beginnt mit herzerfrischendem Lachen. Wer bisher nicht wusste, was Lachyoga ist und vermag, wird es nun nie mehr vergessen. Neben Dr. György Irmey kamen Monika Roth und ihre „Lachschwester“ Silvia Rößler auf die Bühne. Zu dritt verführten sie die auf ernste Themen eingestellten Zuhörer zu Lachen aus vollem Herzen. Wenn es stimmt, dass Kinder am Tag 400-mal lachen und Erwachsene nur 15-mal, dann konnten alle Teilnehmer diese trockenen Zahlen am Eröffnungstag des Kongresses übertreffen: Der ganze Saal lachte und freute sich. Ein wunderschöner Einstieg in zwei Tage voller Informationen und Begegnungen.

Spitz Kongresseroeffung 250Nach dieser fröhlichen Einstimmung begrüßt unser Präsident, Professor Dr. Jörg Spitz, die Gäste und eröffnet den Kongress. Kurzweilig, spritzig und amüsant verpackt er seine wertvollen Informationen. Ich erfahre wieder, wie wichtig Vorbeugung ist. Natürlich weiß ich das. Aber ohne Wiederholung lerne ich es nie. Es lohnt sich, so nehme ich mir mit, auf die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D zu achten, vor allem aber die körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren.

Auf dem Weg zu den inneren Quellen

Niemz Kongress 250Professor Dr. Markolf Niemz ist der nächste Redner. In einer dreiviertel Stunde nimmt er uns Zuhörer mit auf den Weg von der Erkenntnis zur Liebe. Stark abgekürzt heißen die Stationen „Ich“, „Gott“, „Was bleibt“ und „Sinn im Leben“. Meine Gedanken machen sich auf die Reise und folgen seinen Worten. Schritt für Schritt führt uns der Physiker von Descartes über die Naturwissenschaften zum Licht und von dort zum Miteinander. „Liebe und Verständnis“, so schließt er, „sind der Sinn des Lebens“. Wie verblüffend, wenn ein Naturwissenschaftler sich philosophischen Themen widmet. Sein klarer und präziser Vortrag hat es mir leicht gemacht, seiner schlüssigen Argumentation zu folgen.

Keller 250Danach nimmt Angela Keller (GfBK Hamburg) uns mit auf den Weg zu den inneren Heilquellen. Mit einfachen Übungen leitet sie uns zum Visualisieren an. Vom Zuhören kommen wir ins Tun, dürfen uns nach innen wenden, bevor wir in die Kaffeepause gehen.

 

 

 

Patientinnen berichten

Page 250In Begleitung ihres Sohnes ist Ivelisse Page aus Amerika angereist, um uns an ihrem so bewegenden wie erstaunlichen Heilungsweg teilhaben zu lassen. Als sie die Diagnose Darmkrebs im Stadium IV erhält, ist sie Mitte 30 und vierfache Mutter. Es ist ein Schock. Schon ihre Großmutter, ihr Vater und die Hälfte ihrer Geschwister waren in ihrem Alter von der Erkrankung betroffen und waren kurz danach verstorben. Diese Erfahrungen wiegen schwer und lassen ihr kaum Raum für den Glauben an einen anderen Ausgang ihrer eigenen Erkrankung. Schwerer noch bedrückt sie die Angst, ihre Kinder nicht aufwachsen zu sehen und nicht mit ihrem Mann alt werden zu können. Ihre Überlebenswahrscheinlichkeit liegt bei 8%, denn die Leber ist bereits betroffen. Nun gilt es, eine Entscheidung zu treffen: Soll sie der Angst folgen oder glauben und kämpfen. Sie erzählt uns, wie sich entschließt, auf Gott zu vertrauen. Er habe ihr versprochen, sie nie im Stich zu lassen, habe ihr Kraft und Liebe gegeben. So beschließt sie gemeinsam mit ihrem Mann, auf die Chemo- und Strahlentherapie zu verzichten. Ein Onkologe begleitet sie diagnostisch, obwohl sie seine Therapievorschläge abgelehnt hatte. Er war so fasziniert von ihrem Weg, dass er von ihr lernen wollte. Es folgt eine Behandlung mit Mistelpräparaten, Gebeten, pflanzlicher Ernährung, Massagen und Ergänzungsmitteln. Im Dezember 2008 war der Krebs überwunden. Sie glaube, so berichtet sie uns, unser Schmerz sei nie vergeblich, Gott möchte aus unserer Notlage einen Sieg machen und aus unseren Problemen neue Möglichkeiten. Auf vielen Wegen berichtet sie Betroffenen über ihre Erfahrungen. Die Initiative believebig.org hat vier Schwerpunkte: Prävention/Aufklärung, Netzwerk Patienten/Ärzte (Misteltherapie), spirituelle Unterstützung, Durchführung klinische Studie über Misteltherapie.

Kugler Irmey GolueckeNicht minder bewegend geht es weiter: Zwei Patientinnen, Käthe Golücke und Silke Kugler, berichten in einer Podiumsdiskussion mit Herrn Dr. Irmey über ihren Weg zum selbstbestimmten Entscheiden bei schwerer Erkrankung. Beide Patientinnen berichten, wie es ihnen gelang, ihren persönlichen Weg zur Gesundung zu finden. Dazu gehörte das für jede passende Maß an konventionellen, naturheilkundlichen und persönlichkeitsentwickelnden Maßnahmen, vor allem aber der Mut, die Verantwortung für sich zu übernehmen.

 

Nun ist es Zeit für eine Pause. Eingeleitet wird sie durch Wolfgang Friedrich, der mit Chanten den Übergang zum Mittagessen begleitet. Das Essensangebot reicht von Pasta über Gemüse mit Reis hin zu leckeren Suppen. Meine Wahl fällt auf eine leckere Kürbissuppe, die ich im Freien verzehre, während ich mich angeregt mit einer Kursteilnehmerin unterhalte. Die Atmosphäre beim Kongress ist so familiär, dass es fast selbstverständlich ist, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Nach dem Essen streife ich durch die Ausstellung, koste Kokosschokolade und teste Cremes. Bei einem Imker komme ich vorbei und nehme mir danach Informationen zu Kliniken mit. Die Heilpilze faszinieren mich jedes Mal und wie immer zieht es mich zum Bücherstand.

Das Geheimnis spiritueller Kraft

Raum der Begegnung 250Neben den Vorträgen werden fast 40 Kurse und Workshops angeboten. Mich interessiert die Kommunikation mit dem Unter- und Überbewusstsein, daher eile ich zum Seminar von Martin Rösch. Im Raum ist wenig Platz, aber wir stellen gemeinsam alle Stühle im Kreis auf. Schon haben wir das Gefühl, als sei der Raum doch ausreichend groß. Es entsteht ein Gefühl von Verbundenheit. Eine gute Voraussetzung für diesen Kurs, der mit Bildern und Symbolen arbeitet. In einer geführten Meditation nehmen wir staunend die Bilder wahr, die sich wie von allein einstellen. Tatsächlich gelingt es uns in der gemeinsamen Arbeit, einer Seminarteilnehmerin Hilfreiches mit auf den Weg geben zu können.

Bewährte Therapien – Innovative Verfahren – Neue Erkenntnisse

Mastall 250Parallel verläuft das Vortragsprogramm zur integrativen biologischen Krebsmedizin. Dr. Heinz Mastall (GfBK Wiesbaden) spricht über die Basics, Dr. Holger Wehner berichtet über die Vorzüge der Hyperthermie. Der sich anschließende Vortrag von Dr. Claudia Friesen findet großes Interesse. Der Saal ist gut gefüllt. Die Krebsforscherin verweist auf Erfolge bei über 100 schwerstkranken Patienten, bei denen Metastasen sich nach der Einnahme von Methadon deutlich zurückgebildet hätten. Nach der Kaffeepause spricht Dr. Ralf Oettmeier über die Thymus- und Organotherapie. PD Dr. Attila Kovacs erläutert ausführlich die schonenden minimal-invasiven Verfahren. Es folgt eine ausführliche Fragerunde.

Brustkrebserkrankungen aus biologischer Sicht

Unter der Leitung von Prof. Dr. Ingrid Gerhard und Dr. Nicole Weis findet ein Seminar zu Brustkrebserkrankungen statt. Angeboten werden vielfältige Informationen, die von der Krebsnachsorge über Nahrungsmittel bis hin zum Fasten reichen und die Misteltherapie streifen.

Resilienz, Ressourcen und Selbstheilungskraft

Maerchen 250Am Sonntagmorgen ist der Vortragssaal schon morgens um neun Uhr auffallend gut gefüllt. Mit Lachen stimmt Dr. Irmey die Zuhörer ein, bevor Claudia Reinicke mit viel Schwung und Elan über Resilienz spricht. „Wie kann man psychische Widerstandskraft mit einfachen Mitteln stärken“, so der Titel Ihres Vortrags. Aus all den Möglichkeiten greift sie zwei heraus: Ziele finden und einen handlungskompetenten Zustand erreichen. Wir bekommen eine kleine Übung und dürfen in drei Minuten unsere drei Wünsche aufschreiben. Wir erfahren im kurzweiligen Vortrag allerhand über das emotionale Gehirn, das unsere Erfahrungen speichert, und dürfen in einer Klopfübung gezielt etwas für uns tun.
So gestärkt geht es weiter zum Vortrag von Prof. Dr. Jörg Spitz zu „Vitamin D und mehr: Was der innere Arzt benötigt, um heilen zu können“. Dem Redner gelingt das Kunststück, uns Studien, Schemata und biochemische Formeln vorzulegen und uns dennoch Wort für Wort an seinen Lippen hängen zu lassen. Der Körper ist plastisch, wir können ihn beeinflussen. Da der Tumor nur in günstiger Umgebung wächst, ändern wir das Milieu. Ein paar Leitsätze habe ich mir notiert: Fettsparen ist kein Vorteil. Die Fettqualität ist entscheidend. Mehr Kohlehydrate schaden. Reichlich Gemüse und Schlaf sind günstig.
Ulrich 250„Die innere Haltung wirkt immer mit“, lautet der Untertitel des Vortrags von Josef Ulrich, der über Selbstliebe und Selbstheilungskraft spricht. Wenn der Tumor 1% unserer Körpermasse ausmacht, sind drumherum doch noch 99%. So besitzergreifend die Erkrankung sein mag, wir haben auch gesunde Anteile, die nicht vergessen werden dürfen. Denn in uns findet ein Wunder statt: die andauernde Selbstheilung. Eine Wunde heilt, ein gebrochener Knochen gewinnt seine Funktion zurück. Wer hat uns geheilt? Andauernd finden in jeder Zelle Schädigung und Heilung statt – eine hoffnungsvolle Erkenntnis.

Bevor wir in die kurze Pause gehen, erzählt uns Nana Avingarde das Märchen von der nie endenden Liebe. Susanna Rosea begleitet sie an der Harfe dazu.

Vertrauen in den Arzt und die Therapie aufbauen

Maio 250Medizin könne ihr Dasein nur aus den Patienten ableiten, nicht aus der Gewinnmaximierung, so der Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio. Wir müssen uns dagegen wehren, dass aus Menschen Objekte gemacht werden, fährt er fort. Medizin ist soziale Praxis, sie ist eine verständigungsorientierte Disziplin. Ohne ihren zwischenmenschlichen Charakter wäre sie keine Medizin, sondern Reparatur. Dies ist aber eine fehlgeleitete Perspektive. Wird die Medizin fließbandartig, fehlt die Interaktion. Ohne Interaktion hilft die Aktion nicht. Unser System bezahlt jedoch nur die Aktion, nicht die Interaktion. Überall herrsche eine Idee der Ungeduld, als müsse es in der Medizin zugehen wie in einer Fabrik. Der einzelne Mensch geht verloren. Die Medizin deshalb abzulehnen, wäre falsch. Wichtig wäre es jedoch, den Ärzten gelänge es, bescheiden zu werden, einen Schritt zurückzutreten und dem Patienten zuzuhören. Es ist eine Leistung, den anderen Menschen zu sehen, den anderen ernst zu nehmen in seinem Sein und ihm im Zuhören Raum zu geben: „das Zuhören spricht“. Erkennt der Arzt den anderen als ebenbürtig, erfährt der Patient Hilfe. Der Arzt gibt ihm im Zuhören seinen Wert. „Das Gespräch ist vielleicht die Therapie, die am meisten unterschätzt wird“, bringt es Professor Maio auf den Punkt. Durch das Gespräch entsteht neuer Mut. Hoffnung heißt, die innere Gewissheit zu haben, dass ich Wege finden werden, um mit dem, was eintritt, umgehen zu können.

Lachen und Trauer

Im Vortragssaal ist es still geworden. Innerlich lausche ich den Worten nach. Was soll nun noch kommen? Nach dieser Rede, der man innerlich in jedem Satz recht gibt, scheint kein weiterer Referent einen Platz zu haben. Doch der Eindruck täuscht, denn Silvia Rößler kommt auf die Bühne und verführt die Zuhörer zum Lachen. „Darf ich lachen, wenn ich traurig bin?“, lautet die Frage, der sie sich widmet. Dürfen wir das? Wäre es nicht respektlos oder zumindest unpassend? Nein, denn wo es Lachen gibt, existiert Hoffnung. Das Lachen hilft uns aus der Erstarrung und gemeinsam zu lachen, stärkt uns.

Friederich 250Kurz vor der Mittagspause bringt erneut Wolfgang Friedrich mit erfrischenden und fröhlichen Melodien beim Chanten Bewegung und Freude in die Runde. Die Zuhörer schwingen die Arme und lächeln. Dem Charme des Chantens können sie sich nicht entziehen.



 

Parallel zum Vortragsprogramm findet unter der Leitung von Dr. med. Heinz Mastall das Seminar zu Prostatakrebserkrankungen mit mehreren Referenten statt, unter anderem mit Dr. med. Thomas Dill, Dr. med. Herbert Bliemeister und Dr. med. Uwe Reuter.
Die Mittagspause nutze ich nun gerne, um die paar Meter bis zum Neckarufer zu laufen. Das Wetter ist wunderschön, die Sonne scheint. Auf dem Neckar findet eine Ruderregatta statt. Ich tauche in eine andere Welt ein und freue mich an der Bewegung auf der grünen Neckarwiese.

Ernährung, Stoffwechsel und Immunsystem
Zirk 250Wie sie pflanzlich, vollwertig und mit Genuss ihre Ernährung gestaltet, verrät Merle Zirk nach der Mittagspause. 2012 erhält sie im Alter von 30 Jahren die Diagnose Gebärmutterhalskrebs. Heute stützt sie sich auf Ernährung und Persönlichkeitsentwicklung als wichtige Säulen für Genesung und Wohlbefinden. Sie ernährt sich rein pflanzlich, vegan, zuckerfrei (bis auf Obst) und möglichst clean (unverarbeitet). Ihre Küche ist reich an Rohkost, täglich verzehrt sie grüne Säfte/Smoothies und bezieht Nahrungsergänzung in ihren Fahrplan ein. Das Trinkwasser ist gefiltert und vitalisiert. Aber sie tut noch mehr, meidet Toxine und Energieräuber. Mit Yoga und Entspannungstechniken findet sie ihr Gleichgewicht. Der Vortrag ist so motivierend, dass ich fest entschlossen bin, mich zu Hause wieder mehr der Ernährung zu widmen.
Jaensch 250Ebenso ansteckend wirkt die kraftvolle und frische Art von Dr. Annette Jänsch, die über Fasten und gesunde Ernährung bei belastenden Therapien berichtet. An der Charité in Berlin wurde durch Professor Michalsen und Team eine Studie zum Fasten bei Brustkrebs durchgeführt. Dazu wird 36 Stunden vor und 24 Stunden nach der Chemotherapie gefastet. Die Fatigue ist deutlich besser. Die Studie ist zwar noch nicht belegt, legt jedoch nahe, dass die Situation sich unter Fasten bessert.

 

Bacher Zais Oettmeier Inderst 250Der Nachmittag ist angefüllt mit weiteren Vorträgen von Matthias Bacher zur ganzheitlichen Zahnmedizin, von Dr. med. Ortwin Zais zu Heilpilzen, von Dr. med. Ralf Oettmeier zur Ausleitung und Entgiftung sowie von Dr. med. Rudolf Inderst zur Lymphe.

 

 

Lachend den Kongress beenden
Kongressabschluss 400Als Dr. György Irmey am Sonntagabend den Kongress beschließt, liegen zwei bewegende Tage hinter uns allen. Gemeinsam mit Monika Roth verführt er nochmals zum Lachen. Die Botschaften wirken wie geistige Nahrung, die jeder mit in seinen Alltag nehmen darf.
Ohne das Kongressteam, das vorbildlich und reibungslos in monatelanger Vorbereitung bis ins kleinste Detail die Veranstaltung organisiert hatte, wäre dieser Kongress unmöglich gewesen. Ihnen sei ein besonderer Dank gewidmt.
Mit großer Freude und Spannung erwarten wir den nächsten Kongress, der in zwei Jahren stattfinden wird.

 

Gut zu wissen
Viele der Beiträge wurden aufgezeichnet. Sie haben die Möglichkeit, Audio-CDs käuflich zu erwerben. Wenden Sie sich bitte direkt an AV Recording Service, www.avrecord.de, Tel. 04561 50 422 oder Fax 04561 50 423.

Zur Person
Susanne Schimmer arbeitet als Fachlektorin und Medizinjournalistin. Für die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. wirkt sie in freier Mitarbeit als Redakteurin an der Zeitschrift momentum mit. Außerdem ist sie Heilpraktikerin für Psychotherapie und zertifizierte Traumatherapeutin. Kontakt: Susanne Schimmer, manuskriptwerkstatt, Finkenweg 7
78554 Aldingen, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.manuskriptwerkstatt.de