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vor Ort möglich

Seminare

18.05.2019, 14.30-18.30 Uhr, € 40,-/GfBK-Mitglieder € 30,-

Frauen mit Brustkrebs haben gute Chancen, geheilt zu werden. Bei der Frage, welche Therapien möglich oder empfehlenswert sind oder was ergänzend zur Bewältigung der Krankheit getan werden kann, gibt es jedoch keine pauschalen Antworten, da auch scheinbar gleiche Tumorerkrankungen unterschiedlich verlaufen und Betroffene verschieden auf Behandlungen reagieren. Biologisch-ganzheitliche Therapieverfahren ergänzen die schulmedizinische Behandlung von Brustkrebs im Sinne einer optimierten Betreuung. Als Folge der Behandlung oder im Zusammenhang mit der Krankheit kommt es häufig zu Beschwerden oder Befindensstörungen. Sie lassen sich oftmals durch Mittel aus der Naturheilkunde bessern oder beheben. Das Seminar wird ausführlich mit kompetenten Vortragenden auf verschiedene medizinische und biologische Heilansätze bei Brusttumoren eingehen und Raum geben für die Fragen der Teilnehmerinnen.

Leitung: Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard, Dr. med. Nicole Weis

14.30 – 14.45 Uhr Dr. med. Nicole Weis: Einleitung - Einführung in das Seminar, Vortrag Krebsnachsorge ganzheitlich gestalten

14.45 – 15.10 Uhr Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard: Chancen durch Naturheilkunde: Jod, Algen und Co.

15.10 – 15.30 Uhr Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard: Kraft der Natur gegen Scheidentrockenheit

15.30 – 16.15 Uhr Dr. med. Susanne Bihlmaier: Neue Grünkraft für das Immunsystem bei Brustkrebs

16.30 – 16.30 Uhr Fragen an die Referentinnen

16.30 – 16.45 Uhr Pause

16.45 – 17.30 Uhr Dr. med. Annette Jänsch: Fasten und neue Ernährungsstrategien während Chemotherapie bei Patientinnen mit Brustkrebs

17.30 - 18.15 Uhr Dr. med. Frank Meyer: Mistel & Co.: Heilpflanzen in der anthroposophischen Krebstherapie

18.15 – 18.30 Uhr Fragen an die Referenten/-innen

19.05.2019, 9.00-13.00 Uhr, € 40,-/GfBK-Mitglieder € 30,-

Das Prostata-Karzinom ist die häufigste Tumorerkrankung des Mannes. Jährlich werden ca. 70.000 Neuerkrankungen in Deutschland registriert. Verschiedene Eigenarten dieser Krebserkrankung führen bei Patienten und Ärzten oft zu Unsicherheiten darüber, wie die Bösartigkeit des Tumors einzuschätzen ist und wie am besten behandelt wird. Hinzu kommt, dass Prostatakrebs und seine Behandlung das Selbstwertgefühl des Mannes berührt. Das Seminar geht auf diagnostische Aspekte einschließlich zirkulierender Tumorzellen und DNA-Karyometrie als Prognosefaktoren bis hin zum PSMA-PET/CT ein. Innovative und komplementäronkologische Therapieansätze kommen zur Sprache. Es ist ausreichend Zeit zur Beantwortung der Fragen der Teilnehmer.

Leitung: Dr. med. Heinz Mastall

9.00–9.30 Uhr Dr. med. Heinz Mastall: Einführung in das Seminar, Vortrag Bedeutung zirkulierender Tumorzellen bei Prostatakrebs

9.30–10.00 Uhr Dr. med. Thomas Dill: Aktuelle Aspekte in Diagnostik und Therapie von Prostataerkrankungen

10:00-10.30 Uhr Dr. med. Herbert Bliemeister: Aktive Überwachung des Prostata-Ca mittels DNA-Karyometrie

10.30-11.00 Uhr Dr. med. Uwe Reuter: Neue Aspekte der integrativen Prostatatherapie mit Transurethraler und lokaler Hyperthermie sowie Elektro-Cancer-Therapie

11.00-11.15 Uhr Fragen an die Referenten

11.15 – 11.45 Uhr Pause

11.45-12.15 Uhr Dr. med. Herbert Bliemeister: Ganzheitliche Begleitung des Prostatakrebskranken in der urologischen Praxis

12.15-12.30 Uhr Timm Ohrt: Mein individueller Weg mit der Erkrankung

12.30-13.00 Uhr Fragen an die Referenten

19.05.2019, 9.00-11.00 Uhr, € 25/GfBK-Mitglieder € 20

Leitung: Dr. rer. nat. Claudia Friesen und Dr. med. Hans-Jörg Hilscher

9:00 - 11:00 Uhr € 25/GfBK-Mitglieder € 20

Methadon ist ein seit über 70 Jahren angewandtes vollsynthetisches Arzneimittel und gehört zur Stoffklasse der Opioide. Durch die Forschungsarbeiten der Molekularbiologin Dr. Claudia Friesen kam das Medikament auch im Zusammenhang mit Krebserkrankungen in eine heftige Diskussion, da es eine wachstumshemmende Wirkung auf Krebszellen haben kann. Diese Wirkung von Methadon wurde inzwischen bei vielen fortgeschrittenen Krebsarten in Patientenberichten beschrieben. Leider gibt es noch keine aussagekräftigen Studien an Patienten, um Methadon als Wirkverstärker unterstützend zu Chemotherapien einzusetzen. Auch wenn ein besseres Tumoransprechen nicht bei jedem Patienten auftritt, kann zumindest oftmals die Lebensqualität verbessert werden. Dr. med. Hans-Jörg Hilscher arbeitet seit vielen Jahren in seiner Praxis mit Methadon und kann über viele positive Behandlungsverläufe bei Krebspatienten/-innen berichten. Im Anschluss an die Ausführungen von Dr. Friesen und Dr. Hilscher bleibt in diesem Seminar Zeit für Fragen.